7. Wie wird sichergestellt, dass die ausgezeichneten Unternehmen den Titel '1a' auch verdienen?


Das Auszeichnungsverfahren ist mehrstufig. Unabdingbar ist die Einhaltung der Muss-Kriterien. Dazu zählt, dass es sich beim Bewerber um ein inhabergeführtes Unternehmen handelt (vgl. Frage 4). Des Weiteren muss belegt werden, dass der 1a-Verhaltenskodex (vgl. Frage 8) gültig unterschrieben und bekannt gemacht worden ist. Darüber hinaus sind die Leistungsgarantien (vgl. Frage 9) abzugeben und den Kunden bekannt zu machen. Die Kunden wiederum dokumentieren in einer von ihnen zu unterschreibenden Liste, ob sie mit den Leistungen des Bewerbers zufrieden sind (vgl. Frage 10). Als letzter Punkt sind die Plus-Kriterien nachzuweisen (vgl. Frage 9). Durch das Zusammenspiel dieser Bausteine wird erreicht, dass nur auszeichnungswürdige Unternehmen den '1a'-Titel erhalten. Das Besondere am 1a-Modell sind die ineinander greifenden Bausteine, die sich wechselseitig verstärken. Die Muss- und die Plus-Kriterien werden durch das 'markt intern'-1a-Team kontrolliert. Neben dieser Kontrollfunktion von 'markt intern' bestimmen die Kunden selber, ob sie von den Inhalten und der Einhaltung der ihnen gegenüber abgegebenen Leistungsgarantien und des Verhaltenskodexes überzeugt sind. Dadurch werden die typischen Schwächen einer einseitigen Beurteilung vermieden. Die bloße Einhaltung rein objektiver äußerer Kriterien, wie es die Plus-Kriterien sind, genügt für die Vergabe der Auszeichnung genauso wenig wie die subjektive Zufriedenheit der Kunden mit den ihnen gegenüber abgegebenen Leistungsversprechen. Erst beides zusammen, verbunden mit einem klaren Bekenntnis des Fachbetriebes zur Beratungsqualität vor Ort, rechtfertigt es, dem teilnehmenden Unternehmen durch die 1a-Auszeichnung zu bescheinigen, hervorragende Leistungen in puncto fachlicher Kompetenz und persönlicher Beratung zu erbringen.

 

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